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    Das wars denn

    Tja, noch ein paar Stunden und Weihnachten 2020 ist erledigt. Es war schön und ruhig … eigentlich wie die Jahre zuvor. Wir haben viel darüber gesprochen was dieses Jahr so alles war. Die Veränderungen auf der persönlichen Ebene, fast ein Jahr sind wir nun dabei unsere Ernährung auf pflanzlich umzustellen und zu nahezu 80 % ist uns das gelungen. Darauf bin ich schon ein wenig stolz. Auch erlaube ich mir stolz darauf zu sein, dass wir trotz schmaler Börse, immer leckeres, gesundes Essen auf dem Tisch haben. Das ist nicht immer einfach und auch arbeitsintensiv.

    Die letzten Weihnachtsstunden werde ich wohl mit Stricken verbringen. Das erste Mal habe ich die Socken mit verstärkter Ferse gestrickt. Gefällt mir, auch wenn ich dafür eine Käppchenferse stricken muss.

    Hab alle einen schönen Restfeiertag.

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    Nerven(keks)fieber

    Von der gestrigen Nervenkeksbäckerei war ich derartig inspiriert, dass ich heute Morgen gleich weitergemacht habe. Allerdings habe ich das Rezept ein wenig abgeändert. Hatte keinen bestimmten Grund, außer dass mir halt so war … und dass ich einige Gewürze wie Galgant nicht im Hause hatte.

    Gestern, kurz vor dem Einschlafen, wurde mir plötzlich bewusst, dass es nur noch zwei Tage bis Heiligabend sind, und ich stellte fest, dass mir so gar nicht danach ist. Auch wenn ich dem sonstigen Weihnachtsrummel komplett abhold bin, so freue ich mich doch immer auf die ruhigen Tage, auf lange Spaziergänge, auf Hörbuch- und Kartenspielabende mit dem Gatten und darauf, dass kein Telefon klingelt und keine Post kommt, um die ich mich kümmern muss. Vielleicht liegt es daran, dass das ganze Jahr mehr oder weniger Weihnachten war, bis auf Post und Telefon, die waren natürlich fast aktiver als sonst.

    Jetzt werde ich mal die Bude putzen und dann früh zu Bett. Morgen noch ein kleiner Resteinkauf und dann ist es auch schon Zeit sich auf den nostalgischen Maccaroni Auflauf zu freuen. Während der Überlegungen was es zum Fest geben soll, haben wir uns an unser erstes gemeinsames Weihnachten erinnert und da gab es besagten Auflauf. Mal sehen, ob wir das restliche Programm dieses Festes auch hinbekommen. Damals sind wir den ganzen Tag im Bett geblieben, haben uns nur zu den Mahlzeiten erhoben und sind nächtens spazieren gegangen. Das hatten wir für die nächsten Weihnachten auch geplant, doch daraus wurde nicht, weil Suka bei uns eingezogen war und nicht viel von 20 Stunden Bettzeit hielt. Das ist unser erstes Weihnachten ohne sie und die Chancen stehen gut für langes Schlafen.

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    Unruhig

    Anscheinend macht mir die ganze aktuelle Situation mehr zu schaffen, als ich wahr haben will. Zumindest sind die Nächte wieder kurz und unruhig. Entsprechend gerädert bin ich. Heute Morgen um 05:00 habe ich mich aus dem Bett gewälzt und aus Verzweifelung über die Schlaflosigkeit Brötchen gebacken.

    Der Plan war so um 10:00 rum lecker zu frühstücken und dann wieder ins Bett zu gehen. Soweit so gut, habe ich auch so gehalten, allerdings kam ich so gar nicht zur Ruhe, so bin ich nun wieder hoch und habe aus Verzweifelung Kuchen gebacken.

    Wenn das so weitergeht wird es ein fetter Winter. Kann ja nicht jedes Mal backen, wenn mich der Schlaf flieht. Der Liebste meint, dann schreib doch ein Buch … *grummel – er hat ja recht, aber ich bin zu müde*

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    Ideen

    Das schöne ist, in allem Chaos, mit allen gesundheitlichen Maleschen und was sonst noch so anliegt, strotze ich gerade zu vor Ideen und Projekten. Da ist das neue Buch, das eigene Schreiben, die Ideen unser Leben noch nachhaltiger zu gestalten. In der Hinsicht wird es Morgen spannend. Ich werde Rotkohl einkochen und hoffen, dass es richtig fein wird. Die letzten Wochen habe ich mir immer mal tiefgefrorenen gekauft, der auch sehr gut schmeckt, aber eben auch sehr teuer und verpackt ist. Gläser habe ich genug und auch ein feines Rezept gefunden. Morgen gehen wir also in Produktion. Heute wird es nichts mehr. Heute gibt es nur noch Pasta al arrabiata und zum Dessert ein Stück Engadiner Nusskuchen. Den habe ich heute gebacken.

    Alles Liebe und habt es fein

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    Donnerstag – Kochtag

    Heute war Kochtag. Ab Morgen fühle ich mich wochenendig und möchte so wenig wie möglich in der Küche sein, da ich einen Herbstputz plane und vor allem meine Ofenecke sauber machen will. Da bietet sich natürlich an etwas gehaltvolles vorzukochen, was für Freitag und Samstag reicht. Ein Gemüsegulasch schien mir eine gute Wahl. Dafür musste aber eingekauft werden. Also vor dem Frühstück in den Widerhaken, wo mir Zwetschgen über den Weg rollten. Kurz entschlossen wurde dem Speiseplan ein Zwetschgen-Streuselkuchen hinzugefügt. Es ist erstaunlich. Ab September werden meine Essensgelüste fettreicher und allgemein üppiger. Macht aber nichts, da ich auch mehr Bewegung habe.

    Unter anderen Yoga. Chilli ist mir da ein leuchtendes Vorbild. Allerdings kriege ich ihre Vorgaben nicht hin, meine Yogaform lässt sich bestenfalls als geriatrisch beschreiben. Egal, zum beweglich bleiben langt es.

    Ich habe die Tannskaya noch ein wenig hergerichtet. Eine neue Seite ist auch hinzugekommen. In den Veröffentlichungen finden sich Bücher an denen ich beteiligt bin. Es sind noch nicht alle, da kommt noch was zu.

    Das neue Buch: Es war einmal und ist noch immer ist noch immer, ist nun auf allen gängigen Portalen als E-Book zu haben. Preis, 4,99 €

    Alles Liebe

  • Projekte,  Uncategorized

    Doch wieder Writresscorner

    Da bin ich also wieder und zwar mit alter Adresse. Irgendwie werde ich die nicht los und will es im Grunde auch nicht. Allerdings wird es einige Veränderungen geben. Wie genau weiß ich noch nicht. Es wird um Bücher gehen, ums Lesen, Schreiben, Herausgeben und Übersetzen.

    Die letzten Tage habe ich sehr intensiv am Satz der neuen Anthologie gearbeitet, die ich gemeinsam mit Gabriele Haefs herausgebe. „Es war einmal … und ist noch immer“ wird sie heißen. Über ein halbes Jahr haben wir Geschichten gesammelt, übersetzt, lektoriert und schließlich alles in eine druckbare Form gebracht. Gestern habe ich das Cover gestaltet und einen Probedruck vom Buch angefordert. Nun sind wir gespannt, wie der aussieht und ob noch etwas geändert werden muss. Sollte alles okay sein, geht das Buch in Druck und sollte Ende September erscheinen.

    Doch jetzt werde ich erst einmal den Restsonntag genießen.

    Alles Liebe